Messunsicherheit bei interner Kalibrierung2018-06-04T11:54:28+00:00

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  • Christian1234
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    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Hallo zusammen,</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“> </span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>ich möchte für unsere interne Kalibrierungen eine Arbeitsanweisung zur Berechnung der Messunsicherheit erstellen. </span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Wir kalibrieren intern unter anderem Messschieber, Drehmomentschlüssel, Leitfähigkeitsmessergeräte…. </span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“> </span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>In der Richtlinie DAkkS-DKD-R 4-3 Blatt 9,1 berechnet sich die Messunsicherheit für Messschieber aus dem Kalibriergegenstand, der Kalibriereinrichtung (Endmaße) und der Umgebung.</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Dementsprechend liegt die Messunsicherheit (durch das Einbeziehen des Kalibriergegenstandes) ja immer über der reinen Messmittelgenauigkeit (bspw. MPE)  – oder verstehe ich hier etwas falsch?</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Nach VDI/VDE/DGQ 2618 Blatt 1.2. fließt auch hier das Kalibriernormal, der Kalibriergegenstand und das Kalibrierverfahren mit ein</span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“> </span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Kann ich auch die Messunsicherheit des Kalibriergegenstandes aus der Berechnung nehmen ? um den oben beschrieben Fall zu vermeiden  – siehe Fett gedruckt.</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“> </span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Die Unsicherheit des Messmittels würde ich dann natürlich in der Prüfplanung mit einbeziehen über bspw. MSA.</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“> </span><span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Viele Grüße und Vielen Dank,</span>

    <span style=“color: #000000; font-family: Calibri;“>Christian</span>

     

    • Dieses Thema wurde geändert vor 5 Monate, 2 Wochen von  Christian1234.
    Christian1234
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    Hallo zusammen,

    ich möchte für unsere interne Kalibrierungen eine Arbeitsanweisung zur Berechnung der Messunsicherheit erstellen. Wir kalibrieren intern unter anderem Messschieber, Drehmomentschlüssel, Leitfähigkeitsmessergeräte….

    In der Richtlinie DAkkS-DKD-R 4-3 Blatt 9,1 berechnet sich die Messunsicherheit für Messschieber aus dem Kalibriergegenstand, der Kalibriereinrichtung (Endmaße) und der Umgebung.

    Dementsprechend liegt die Messunsicherheit (durch das Einbeziehen des Kalibriergegenstandes) ja immer über der reinen Messmittelgenauigkeit (bspw. MPE)  – oder verstehe ich hier etwas falsch?

    Nach VDI/VDE/DGQ 2618 Blatt 1.2. fließt auch hier das Kalibriernormal, der Kalibriergegenstand und das Kalibrierverfahren mit ein

    Kann ich auch die Messunsicherheit des Kalibriergegenstandes aus der Berechnung nehmen ? um den oben beschrieben Fall zu vermeiden  – siehe Fett gedruckt.

    Die Unsicherheit des Messmittels würde ich dann natürlich in der Prüfplanung mit einbeziehen über bspw. MSA.

    Viele Grüße und Vielen Dank,

    Christian

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