Hallo zusammen,
ich bin mit der Anfertigung einer Diplomarbeit beauftragt, in der es darum geht die logistische Leistungsfähigkeit von Lieferanten über eine FMEA zu bewerten.
Nur findi ich hierzu wenig Infomaterial.
Kann mir irgendwer sagen, ob es hierzu Bücher gibt (wenn ja, welche?)?
Gibt es hierzu brauchbare Internetseiten?
Ich bin über absolut jede Information dankbar!
Vielen Dank im Voraus!Schönen Gruß
Flo_House
Antworten:
Hallo Flo_House!
Bücher über was? Nur die FMEA? Oder über Lieferantenbewertungen? Oder suchst Du ein Buch mit dem Titel "Die logistische Leistungsfähigkeit bewertet mit Hilfe einer FMEA"
Meiner Meinung nach dürfte es sich schwierig gestalten, die Leistungsfähigkeit von LIeferanten mit einer FMEA zu bewerten. Mein Wissen über die tiefen Feinheiten von diversen FMEA's ist zwar begrenzt, aber soweit ich das alles verstanden hab, ist die Durchführung einer FMEA vor allem dafür gedacht, Risiken VOR dem auftreten zu ermitteln und geeingete Maßnahmen dagegen IM VORAUS einzuplanen...hat also etwas von Qualitätsvorausplanung. Eine Lieferantenbewertung findet doch meist im Nachhinein (z.B. Rückblickend auf ein Jahr) anhand von objektiv ermittelten Daten (Liefertreue, Qualität der gelieferten Produkte, etc.), also NACHDEM etwas passiert ist.
Erläuter doch noch mal bitte etwas genauer, was du mit deiner Arbeit erreichen willst...
Trotzdem wünsche ich dir viel Spaß beim bearbeiten der Arbeit :)
Gruß,
tsweep
Erstmal Danke tsweep,
du hast mir die Worte aus dem Mund genommen, ich suche ein Buch mit dem Titel "Die logistische Leistungsfähigkeit bewertet mit Hilfe einer FMEA"!
Gibt es da was?
Gruß
Hallo Flo_House!
Kann es sein, daß Dein Prof mit Fachbegriffen um sich wirft, ohne sie verstanden zu haben? Eine FMEA ist eine
Fehler
Möglichkeiten und
Einfluß
Analyse
Man überlegt sich systematisch, was passieren kann, wie schlimm es wäre und wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, daß man es noch rechtzeitig entdeckt. Das geht bei logistischen Prozessen natürlich auch. Hat mit der Leistungsfähigkeit aber nichts zu tun. Außerdem geht eine FMEA immer tief in die dreckigen Eingeweide. Keine Lieferant wird Dich jemals eine FMEA über seine Prozesse machen lassen. Normalerweise gibt man nicht mal die, die man selber gemacht hat, seinen Kunden in die Hand sondern läßt sie maximal Einsicht nehmen.
Oder reden wir einfach über die Lieferantenbewertung aus Logistiksicht? Wo da wären an Kennzahlen:
- Liefertermintreue / Fähigkeit zu "Just in Time"
- Lieferzeiten
- Fähigkeit zu "Ship to Stock"
- Fähigkeit zu "Ship to Line"
Ist natürlich Unfug, das zu bewerten, ohne Qualität und Preis zu betrachten. Aber so sind sie nun mal, die lieben Logistiker...
Schöne Grüße
Frank
"There's no problem too great for running away from it!" (Charlie Braun)
Also das Thema lautet genau:
Aufbau und Konzeption einer Logistik FMEA als standardisiertes Tool zur Bewertung der logistischen Leistungsfähigkeit der Lieferanten.
Dies ist eine praktische Diplomarbeit.
Und hierzu suche ich alle Infos die ich gebrauchen kann...
Gruß
Tja Flo_House,
also geh hin und verhau deinen Betreuer im Unternehmen, weil er nicht weiß, was er da verlangt, und verhau deinen Prof, weil er nicht weiß, was er dir da vor den Latz knallt. :))) (nicht so ernst gemeint, natürlich!!)
Sorry, wenn ich so deutlich werden, aber ich bleibe bei meiner Meinung, dass ein nachträgliches Verfahren, wie es die Lieferantenbewertung darstellt, nicht mit einer FMEA durchgeführt werden kann...
WÜnsche Dir noch eine gute Zeit
geändert von - tsweep on 20/02/2008 16:51:52
Hallo Flo_House,
ich schließe mich tsweeps Beiträgen an. Irgendwie scheint Dein Thema etwas zu schwammig formuliert zu sein oder Dein Prof sieht da einen Zusammenhang, den wir nicht sehen.
Viele Grüße
Barbara
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Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.
(Charles Dickens, Schriftsteller)
Hallo,
sehe ich das nicht ganz so, sondern es ist eigentlich sehr realistisch, jedoch leider nicht gebräuchlich, die logistische Leistungsfähigkeit der Lieferanten in einer FMEA zu bewerten.
Schließlich sind meine Prozesse davon abhängig wie und wann das Material ankommt.
Ich analysiere was kann passieren dass das Material nicht ankommt, bewerte diese Möglichkeiten um dann evtl Maßnahmen festzulegen (andere Spedition, wenn ja welche, anderer Lieferant, wenn ja welchen usw.)
Es geht hier nicht um zurückliegende Vorgänge (müßen natürlich in die Bewertung mit einfließen) sondern um das was letztendliche passieren kann.
Und da können höchst interessante Ergebnisse herauskommen.
Gruß
nobbe
Hi, Freunde der Lieferung der Waren in der zugesagten Qualität,
welchen Vorteil an Produktivität gewinne ich als Kunde, wenn ich meinem Zulieferer die Arbeit abnehme, wie er seine Lieferzusagen einhält? Welche Nachteile handle ich mir ein, wenn ich ihn darin entmündige?
Einen Vorteil kann ich dort erkennen, wo ich einen Lieferanten gewählt habe mit folgender Konstellation:
a) der Lieferant pfeift finanziell so auf dem "letzten Loch", daß er das Eintreten eines Risikos nicht mehr abfangen kann.
b) Er hat / ich habe keine Vorkehrungen getroffen, daß ich ihm aus dieser Notlage heraus helfen kann, damit ich lieferfähig bleibe.
Aber sollte der Einkäufer in meinem Projekt so etwas zulassen, würde ich ihn bitten, zu meiner Konkurrenz zu wechseln.
Mir scheint es - bis Ihr mir neue Argumente gebt - sinnvoller zu sein, einen Zulieferer zu wählen, der finanzkräftig genug ist, das Eintreten seiner eigenen Risiken selbst abzufedern. Mir scheint, wenn ich ihn so als so mündigen Zulieferer behandle, dann sparen wir beide Aufwand.
Also, wo liegt der Vorteil für meine Produktivität durch Bevormundung meines Lieferanten?
Ciao
Wolfgang Horn
Guten Morgen zusammen,guten Morgen nobbe,
Du: "Schließlich sind meine Prozesse davon abhängig wie und wann das Material ankommt."
Absolut richtig, ABER :) Du erwähnst ja schon, dass es MEINE PROZESSE sind die ich darin analysiere. Also ab mit dem Punkt in die Prozess-FMEA, oder?
Bei einer einer FMEA zur Ermittlung der Leistungsfähigkeit von Lieferanten hab ich immer noch Bauchschmerzen und werde die auch behalten, glaub ich...
Wünsche euch allen einen erfolgreichen Tag!!
geändert von - tsweep on 21/02/2008 08:15:35
Hi!
Vielleicht erscheint eine FMEA für die Logistikkette im ersten Augenblich etwas fremd. Ganz unlogisch ist sie dennoch nicht.
Die Fragestellung nach der Leistungsfähigkeit ist ggf. nicht ganz glücklich gewählt, eine FMEA - Analyse der Logistikkette hinsichtlich ihrer Schwachstellen und um diese zu entschärfen, erscheit für mich aber nachvollziehbar.
De Ansatz dazu könnte im Risk - Management erfolgen. Als Organisation wird man bestrebt sein, die Lieferanten so auszuwählen/ zu entwickeln, dass das Risiko für die Org. und ihre Interessenspartner minimiert wird.
Ein Risikomanagement wird für die Organisation für alle wesentlichen Prozesse und Org.- Einheiten erforderlich sein.
Die FMEA ist ein fähiges Instrument um diesbezügliche Schwächen zu orten. Dabei sollte man sich aber von der klassischen Form wie sie z. B. in der Automobilindustrie angewandt wird, nicht irritieren lassen.
Die FMEA sollte ihrem Zweck nach an die gegebenen Erfordernisse angepasst und eingesetzt werden.
Die zu wählenden und zu bewertenden Merkmale richten sich dabei z. B.: in diesem Fall auf die Logistik.
* Bedeutung der Organisation für den Lieferanten.
* Entfernung
* Liquidität
* Managementsystem
* Sprachbarriere
* Lagerhaltungskosten
* Lagerflächenbedarf
* Wiederbeschaffungszeiten
* Transportabwicklung
* Flexibilität
und vieles mehr.
Eine Analyse kann natürlich auch an einem bereits lebenden System durchgeführt werden.
Zum Teil, um die festgelegten Maßnahmen zu verifizieren und zum Teil um bis dato nicht berücksichtigte Risiken zu erkennen. gesicherte Abläüfe, Maßnahmenpläne und Notfallpläne sollten als Ergebnis vorliegen.
Bitte beachtet, dass die ISO 9001:2008 diesbezüglich vielleicht etwas hergeben wird....
Systemmanager :-)
Moin,
grundsätzlich stimme ich nobbe zu. Ich muss natürlich in einer Prozess-/ Produkt FMEA auch meinen Lieferanten berücksichtigen, der
zu spät
zu früh
zu dick
zu dünn
(Liste beliebig fortzusetzen)
liefern kann.
Die LeistungsFÄHIGKEIT ist sinnvollerweise mit einem Audit festzustellen.
Grüße
Heiko
Hi, Systemmanager,
Du: "Als Organisation wird man bestrebt sein, die Lieferanten so auszuwählen/ zu entwickeln, dass das Risiko für die Org.... minimiert wird."
Das ist natürlich. Das bezweifle ich nicht.
Wohl aber die gar nicht ausgesprochene, aber unterschwellig doch aufgestellte Behauptung, für mich als Kunde könne die FMEA über einen Zulieferer die wirtschaftlichste Handlungsweise sein.
Dafür bitte ich um Argumente.
Eines dieser Argumente nehme ich vorweg. Eine Krise der Halbleiterindustrie, ausgelöst durch einen Brand in einer Firma, die etwas eigentllch ganz unwichtiges herstellte - nämlich die Masse, in der Halbleiter vergossen werden.
Nur hatte diese Firma mit diesem unwichtigen Zulieferprodukt ein weltweites Monopol aufgebaut - und mit dem Brand kam die Halbleiterfertigung weltweit in Nöte.
Deshalb ist es schon notwendig, sein Netz der Zulieferer auf Monopole zu prüfen und ähnliche Risiken, die zunächst unsichtbar sind.
Das begründet aber keine Einsicht in die inneren Prozesse eines Zulieferers und schon gar nicht dessen Bevormundung über deren Organisation.
Ciao
Wolfgang Horn
Hallo Flo_House,
ich finde auch, dass der Titel unglücklich formuliert ist. Man kann mit einer FMEA nicht die Leistungsfähigkeit eines Lieferanten bewerten. Das ist dafür das falsche Tool.
Aber ich könnte mir folgende Vorgehensweise vorstellen:
1.) Mittels einer Prozess-FMEA könnte man den Logistikprozess ganzheitlich auf Risiken bzw. Schwachstellen untersuchen.
Dazu müsstest du ein FMEA-Team zusammenstellen und einen Moderator organisieren. Aus meiner Erfahrung ist ein Moderator zwingend erforderlich. Mit dem Moderator solltest die Vorgehensweise vorher abstimmen.
IM FMEA-Team sollte/muss aus jedem am Logistikprozess beteiligten Bereich ein erfahrener Mitarbeiter dabeisein.
2.) Die FMEA wird dir Prozessschritte mit unterschiedlichem Risikopotenzial liefern.
3.) Aus den Ergebnissen kannst du z.B. eine Checkliste erstellen und die einzelnen Punkte je nach Risikopotential priorisieren.
4.)Mit der Checkliste hast du nun ein Tool in der Hand, mit dem du z.B. bei neuen Lieferanten abklopfen kannst (z.B. in Form eines Audits), wie sie mit solchen Risiken umgehen.
Und du kannst bei bestehenden Lieferanten prüfen, ob die erfassten Risiken schon mal aufgetreten sind und wie der Lieferant damit umgegangen ist.
5.) Jetzt zu den Punkten noch Kennzahlen definieren und du kannst die Leistungsfähigkeit deiner Lieferanten bewerten und vergleichen.
6.) Das ganze mit 2,3, oder 4 Lieferanten durchziehen
7.) Dann das Thema noch ein wenig ausschmücken (wie organisiert man eine FMEA, Beschreibung des Logistikprozesses,....., Darstellung der Ergebnis aus den Lieferantenbewertungen) und fertig ist die Diplomarbeit.
Gruß
QM-Planer
Hi Wolfgang!
Danke für das Feedback.
Zitat:
Wohl aber die gar nicht ausgesprochene, aber unterschwellig doch aufgestellte Behauptung, für mich als Kunde könne die FMEA über einen Zulieferer die wirtschaftlichste Handlungsweise sein.
Ich würde das durchaus so nicht behaupten. Ich denke, dass ein systematisiertes Risikomanagement eine gute Möglichkeit darstellt.
Eine abgewandelte Variante einer FMEA, oder ein anderes Tool zur Bewertung von möglichen Risiken sollte aber doch mit an Bord kommen...
Zitat:
Das begründet aber keine Einsicht in die inneren Prozesse eines Zulieferers und schon gar nicht dessen Bevormundung über deren Organisation.
Nun, Kunden haben oft eine unheimlich starke Position. Z.T werden sogar Prozesskostenrechnungen verlangt um dann einen Stufenplan für Kostenreduktionen zu vereinbaren.
So weit wolte ich in meinem jetztigen Ansatz aber gar nicht gehen.
Die von mit aufgezählten Merkmale gingen auch gar nicht so weit in die Tiefe.
Also, eine FMEA nicht die einzige, aber ein mögliche Variante neben weiterean Maßnahmen....
Systemmanager :-)
Schon mal danke für die angeregte Diskussion.
Da ich nächste Woche ein Vorgespräch in der Firma führe, werde ich die hier genannten Bedenken anführen.
Werde dies dann nochmals ins Forum schreiben.
Bin aber weiterhin für jede Meinung dankbar.
Schönen Gruß
Flo
Hi Systemmanager,
Du: "Ich denke, dass ein systematisiertes Risikomanagement eine gute Möglichkeit darstellt."
So vage diese Äußerung, kann man ihr nicht widersprechen...
Du: "Kunden haben oft eine unheimlich starke Position. Z.T werden sogar Prozesskostenrechnungen verlangt um dann einen Stufenplan für Kostenreduktionen zu vereinbaren."
An dem Fakt ist kein Zweifel. Nur an der Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahme.
Kurzsichtige Controller in der eigenen Firma sind schon ein Übel, aber die mit der Macht des Kunden sind noch schlimmer.
Extremfall: "Herr Horn, was soll ich machen? Mein Einkauf hat alle Zulieferer bis auf zwei in die Pleite getrieben, von diesen beiden hat der eine den anderen gekauft und mir nun eröffnet, was ich bei ihm kaufen darf mit welchen Spezifikationen und Lieferzeiten...."
@ Flo_Hause: Du: "...werde ich die hier genannten Bedenken anführen."
Besser nicht. Gefährdet das Gesicht Deines Auftraggebers. Dessen, der die Arbeit initiiert hat, formuliert und das bezahlen will, was Dein Professor als Drittmittel verbucht.
Nein, der Ruf unseres Kunden und Chefs ist uns heilig. Zweckmäßiger ist die Butler-Einstellung:
a) unmittelbar nach Auftragserteilung: "Sehr wohl, gnädiger Herr...sie werden zufrieden sein".
b) "Boss, da ist ein Problem aufgetaucht. Zur Überwindung schlage ich vor.... kostet aber noch zusätzlich.....Danke!"
Ciao
Wolfgang Horn
Hallo Wolfgang,
ich halte es für extrem gefährlich, erstmal alles zuzusagen ("sehr wohl gnädiger Herr") und hinterher mit Nachforderungen zu kommen (vor allem, wenn die dann auch noch Geld kosten).
Dieses "chinesische Lieferprinzip" vergrätzt den Chef und/oder den Professor:
-> "Der hat wohl gar keine Ahnung, erst sagt er mir das zu, und dann klappt es doch nicht. Das hätte der vorher wissen müssen!"
-> "Auf das was der sagt, kann man sich eh nicht verlassen. Heute so und morgen so - und ich soll das auch noch bezahlen!"
Ich hab schon zu viele Menschen und Firmen in echte Katastrophen laufen sehen, weil sie erst etwas versprochen haben und es nachher nicht halten konnten. Blöd ist an der Stelle, wenn der Chef/Auftraggeber/Professor Dich dann beim Wort nimmt, und zwar beim ersten "Kein Problem!"
Viele Grüße
Barbara
_____________________________________
Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.
(Charles Dickens, Schriftsteller)
Hi, Barbara,
Du: "ich halte es für extrem gefährlich, erstmal alles zuzusagen ("sehr wohl gnädiger Herr") und hinterher mit Nachforderungen zu kommen.."
Deswegen habe ich mir ein Hintertürchen offengelassen und nur "Zufriedenheit" in Aussicht gestellt.
Die ist erstens nicht meßbar, aber eher für den erreichbar, der a) den Auftrag behält und b) diesen besser abwickelt als der Kunde erwartet hat.
Gerade von einem professionellen Kunden, über den wir nichts Näheres wissen, müssen wir heute erwarten, er spiele mit der Wahrheit und bestehe darauf, er wolle sein Ei bei 50° in nur 2 Minuten und vertraue uns, wir schafften das Wunder.
Manche glauben tatsächlich an Wunder.
Die guten Leute sagen wortwörtlich wohl dasselbe, spielen aber nur mit der Wahrheit, sie genießen ihr Spiel und erwarten, daß ihr Mitarbeiter / Lieferant mitspielt.
Fast ein Beweis für diese spielerische Haltung ist ein Spruch wie "man muß ein Perpetuum mobile fordern, um wenigstens einen Sparmotor zu bekommen."
Willst Du Geschäfte machen - mit beiden Arten - dann mußt Du mitspielen, und zwar etwas besser.
Und die Zusage "sie werden zufrieden sein" kann mit guter Aussicht erfüllen, wer a) den Auftrag behält und b) besser erledigt, als der Boss / Auftraggeber erwartet hatte.
Du: "Ich hab schon zu viele Menschen und Firmen in echte Katastrophen laufen sehen, weil sie erst etwas versprochen haben und es nachher nicht halten konnten."
Ja. Mit Versprechungen muß man vorsichtig sein, klar. Meine größte Risikoursache ist die Einschätzung des Gegenüber.
Ciao
Wolfgang Horn
wollte nur mal nen Thread anzünden..... :))
war das jetzt allzu selbstsüchtig?!? :)
@ tsweep: Nö. Nur pyroman!
;-) Frank
PS: Wofür steht dein Nick eigentlich genau? t-sweep oder ts-weep? ;-)
OT
Hallo Frank,
ach deswegen der ganze Ruß in meiner Bude...
"ts-weep" find ich auch gut...nur das ich wegen nem ts audit noch nicht am heulen war...:) da mein Arbeitgeber kein Automobilzulieferer ist. Bisher hatte ich diese Doppeldeutigkeit noch nicht erkannt :)
der nick (t-sweep) kommt noch aus Studizeiten...
ein sweep bezeichnet in den Play-Offs der NBA (Basketball in den USA) in einer best-of-seven Serie einen 4-0 Sieg der einen Mannschaft (wie mit dem Gewinnsätzen beim tennis). Am Anfang des Studiums war ich ein fauler Hund (hat sich gegeben...wirklich :)) so dass es schon mal zu der ableitbaren Note kam...da hat sich dann der Nick irgendwie eingebürgert... :) achso, und das T steht für meinen vornamen (torben)
Vielleicht werde ich aber im Laufe des Berufslebens nochmal auf ts-weep umschwenken müssen, wenn es mich dann doch mal in die Automobilindustrie verschlägt.
so, nu aber arbeiten und genug gezündelt...
wünsche allen hier ein wunderschönes Wochenende!!
Gruß
man lernt.....
nie aus ... :-)
..in diesem Forum.. ;-)
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Hohle Gefässe geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf. <August von Platen>
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....und das ist gut so!
Gute Zeit!
Qualyman - Qualitäter aus Überzeugung und Leidenschaft, auch wenn´s mal Leiden schafft!
info ad quality minus first dot de
Hallo Flo_House,
wie sind deine Gespräche mit dem Prof. und der Firma gelaufen?
Gruß
QM-Planer
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